Stefanie Raysz

Netzwerkerin, alternatives Leben in Gemeinschaft, Soziokratie

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Stefanie Raysz

Ich bin 47 Jahre alt und Mutter von drei Kindern. Seit 7 Jahren lebe ich in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof und berate und begleite den Weg von Dörfern in Richtung mehr Nachhaltigkeit und Gemeinschaft, als GEN-Beraterin. Seit 2014 bin ich vorwiegend im NGO-Bereich in der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit tätig. In GEN Deutschland e.V. bin ich als Lenkungskreismitglied mitverantwortlich für die Vorstandstätigkeit.
Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit alternativen Lebensformen und habe in verschiedenen nationalen und internationalen Projekten mitgearbeitet, z.B. am Bau des ersten Earthships in Deutschland am Schloss Tempelhof, dem »ETiA« (Ecovillage Transition in Action, GEN International Projekt) und »Leben in zukunftsfähigen Dörfern« und »Lernorte für morGEN«, beides UBA-finanzierte GEN Projekte.

 

Lernorte für morGEN

Lenkungskreis

GEN Europe

Auftaktveranstaltung – „Wo die Welt von morgen Gegenwart ist“

Schloss Tempelhof

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1 Kommentar

  • VIELEN Dank für diesen Austausch! Ich habe innerlich so resoniert bei dem Thema – so wie es durch meinen Filter bei mir angekommen ist 😉 – Vernetzung im Außen geht erst nachhaltig gut, wenn echte Verbundenheit im Innen stabil ist.
    Wie im Großen, so im Kleinen: Ich selbst hatte Jahre lang so eine Scheu, nach Außen zu gehen, bis ich entdeckt habe, dass die Verbundenheit zu mir selbst keine Basis hat. Seitdem ich HERZhaft am VerbundenSein mit mir selbst „arbeite“, kann ich viel lockerer und offener nach Außen in Kontakte treten und fühle mich dann mit dem Außen verbunden, da ich im Innen einen Resonanzraum dafür geschaffen habe.

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